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Der Kuchenbäcker

ein Mann, der nicht nur backen kann...

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{book review} „Obstkuchen“ von Sabine Vonderstein & Patrik Jaros

So einiges ist im Umbruch. In absehbarer Zeit wird der Kuchenbäcker auf einen eignen Server umziehen. Dazu kommt ein etwas verändertes Layout, in welches auch Euer Feedback, welches ich von Euch bekommen habe, miteinfließen wird.

Heute stelle ich Euch aber erst einmal die Neue Rubrik „I read“ vor. Ich knöpfe mir Rezeptbücher rund ums Backen für Euch vor. Ich teste Rezepte, die Verständlichkeit und gute Umsetzbarkeit der Anleitungen und werfe einen Blick auf Layout und Design.

Die Reihe startet mit dem Buch „Obstkuchen – Ein ganzes Jahr Genuss“ von Sabine Vonderstein & Patrik Jaros, erschienen im Parragon-Verlag.

Der Klappentext:

„Wer kennt sie nicht: Die saftige, frische und süße Verführung von Obstkuchen, sowohl vom Blech als auch aus der Form. Unter dem Motto „Obst zu jeder Jahreszeit“ versammelt der vorliegende Band beliebte und ausgefallene Rezepte, die Ihnen das ganze Jahr über Obstgenuss garantieren. Lassen Sie sich inspirieren von Klassikern wie Omas Kirschkuchen und Zitronen-Buskuitrolle, von ausgefallenen Kombinationen wie Granatapfel-Käsekuchen und Feigen-Cointreautorte oder von modernen Kreationen wie Bananen.Schokoladentorte und Geeister Buttermilch-Kiwitorte.“

Der erste Eindruck:

Optisch ist das Buch ein echter Hingucker. Das Cover mit der leicht erhabenen Schrift ist wirklich edel. Die Fotos im Buch machen Lust auf Genuss, die Kreationen sind liebevoll und appetitlich in Szene gesetzt. Wer allerdings eine detaillierte Bebilderung der einzelnen Zubereitungsschritte erwartet, wird enttäuscht, denn es sind nur die fertigen Backwerke abgelichtet. Eine detaillierte Beschreibung in Bildern ist aber auch nicht erforderlich, denn die Rezepte sind unkompliziert.

Kommen wir zu den Rezepten:

Das Buch kommt mit 43 fruchtigen Rezepten daher. Ob klassisch oder modern und ausgefallen, für jeden Geschmack ist etwas dabei, dem Obstkuchenliebhaber wird ganz gewiss nicht langweilig.

Die Rezepte sind logisch, leicht nachzuvollziehen und gut verständlich. Man verzichtet auf komplizierte Anleitungen und beschreibt in einfachen Schritten die Zubereitung.

Die Zutaten sind in jedem Supermarkt zu bekommen, einiges vielleicht je nach Saison, aber es gibt nichts, was man lange suchen oder extra bestellen müßte.

Großes Zubehör bedarf es auch nicht, wer die gängigen Backformen und -bleche hat (Backblech, Springform, Guglhup), kann direkt loslegen. Das finde ich besonders wichtig, denn ich möchte nicht erst auf große Einkauftour und ausgefallenes Zubehör kaufen müssen, um die Leckereien nachzubacken.

Folgende Rezepte erwarten Euch:

Rhabarberkuchen, Erdbeer-Zitronentarte, Erdbeer-Tarteletten mit Vanillecreme, Waldbeeren-Mascarponetorte, Kleine Charlotte Russe, Beeren-Sektgelee mit Creme Fraiche, Beeren Tarteletten mit Butterstreusel, Heidelbeer-Crumble mit Walnüssen, Walnuss-Biskuitrolle mit Birnenfüllung, Birnen-Brombeerkuchen, Brombeer-Griestorte, Baiser-Blätterteigschnitten mit Beeren, Limetten-Himbeertarte, Johannisbeer-Heidelbeertörtchen mit Baiser, Stachelbeer-Baiserkuchen, Plaumen-Blätterteigwähe, Böhmischer Zwetschgenstrudel, Bretonischer Mirabellenkuchen, Aprikosen-Milchreiskuchen, Aprikosen-Heidelbeerkuchen, Tarte Tatin mit Pfirsichen, Sauerrahmkuchen mit Nektarinen, Kirsch-Marmor-Guglhupf, Sauerkirsch-Clafoutis, Omas Kirschkuchen, Apfel-Cidrekuchen, Amerikanische Apple Pies, Zimtapfel-Mandelkuchen, Apfel-Zimttarte, Trauben-Schmandkuchen, Bananen-Schokoladentorte, Ananas-Kokoskuchen, Granatapfel-Käsekuchen, Hefekuchen mit Mango, Geeiste Buttermilch-Kiwitorte, Mandarinen-Camparitorte, Orangentarte a la Angela, Zitronen-Biskuitrolle, Zitronentarte a la Angela, Feigen-Contreautorte, Sherry-Trifle mit eingelegtem Obst, Tamarillentorte mit Schokolade

Ich habe die American Apple Pies gebacken und kann es kaum erwarten, bis mir Granatäpfel in die Finger kommen, um den Granatapfel-Käsekuchen zu backen, denn der läßt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Bilder zeige ich Euch natürlich hier auf dem Blog.

Die Fakten:

  • Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
  • Verlag: Parragon
  • Erschienen: 19. April 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1472309413
  • ISBN-13: 978-1472309419
  • Größe: 27,4 x 22 x 1,4 cm

Mein Fazit: 
Ein absolutes Muss für jeden Liebhaber von fruchtigen Obstkuchen und -torten. Ich bin ein Fan und habe sicher nicht das letzte Mal aus diesem Buch gebacken. Und bei einem Kaufpreis von 4,99€ ein wirkliches Schnäppchen.

Gewinne „Obstkuchen“ als ebook-Version von iTunes:

Zur Premiere der „I read“-Rubrik habe ich die Möglichkeit bekommen, zwei Gutschein-Codes für den Download bei iTunes unter Euch zu verlosen.

Was müßt Ihr dafür tun?

– Schreibt einen Kommentar und verratet mir Euer Lieblings-Obstkuchenrezept.
– Wer das Rezept per email an hallo@kuchenbäcker.com schickt, hüpft ein zweites Mal in den Topf.

– Die Aktion endet am 13. Juli um 23.59Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bitte hinterlasst eine email-Adresse wenn Ihr anonym postet.

Millionärsschnitten

Das heutige Rezept für Millionärsschnitten ist etwas aufwändiger aber der Aufwand wird beim Vernaschen mehr als entlohnt.

Millionärsschnitten

Beim heutigen Gebäck krieg ich doch direkt einen Ohrwurm. Danke, liebe Prinzen! Ich wär‘ so gerne Millionär, dann wär mein Konto niemals leer, ich wär so gerne Millionär!

Millionärsschnitten sind ein Schichtgebäck, bestehend aus feinem Mürbteigboden, einer Karamellschicht und Schokolade. Eine süße Sünde, der man hoffnungslos verfallen muss.

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„Der Holunder blüht“ und köstliches Holunderblüten Gelee

Meine Großmutter schwor auf heißen Holundersaft, wenn sie erkältet war und auch wir Kinder haben welchen bekommen, wenn die Nase lief.

In Dänemark ist vor allem die Holunderblüte ein äußerst beliebter Geschmack. In Deutschland sind Rezepte aus Holunderblüten in den letzten Jahren wieder auf dem Vormarsch.

Auf einem Spaziergang konnte ich nicht an den Holunderstäuchern vorbei ohne Blüten mit nach Hause zu nehmen.

 Aus den Blüten habe ich Gelee nach einem danischen Familienrezept gemacht.
Man nehme:
10 – 12 ungewaschene Dolden
1 l Apfelsaft
1 kg Gelierzucker 1: 1
1/4 Teel Zitronensäure oder ein paar Spritzer Zitrone
1. Die Holunderblüten werden ungewaschen einige Minuten sprudelnd in dem Apfelsaft gekocht. Da sie ungewaschen in den Saft kommen, achte ich schon beim Pflücken, dass sich keine Tierchen auf den Stängeln häuslich eingerichtet haben.
2. Den Sud läßt man nun gut 24 Stunden ziehen und kocht ihn dann noch einmal kurz auf. Vollständig auskühlen lassen.
3. Mit einem feinen Sieb oder sauberen Küchentuch filtert man die Blüten aus dem Sud.
4. Nun nimmt man 750ml des kalten Suds und gibt 1kg Gelierzucker 1:1 und etwa 1/4 TL Zitronensäure dazu. Die Mischung wird nun erhitzt und etwa 4 -5 Minuten wieder sprudelnd gekocht.
5. Um auf Nummer „Sicher“ zu gehen, macht man vor dem Abfüllen eine Gelierprobe. Dazu nimmt man etwas der Zucker-Sud-Mischung und gibt es auf einen kalten Unterteller. Wenn die Masse stockt, bzw. geliert, kann Alles in mit heißem Wasser ausgespülte Gläser abgefüllt werden.
6. Die Menge reicht für etwa 6 Gläser von 230ml Inhalt. Die Masse wird noch heiß in die Marmeladengläser eingefüllt und sofort fest verschlossen. Im Glas abkühlen lassen.

Das Gelee schmeckt wunderbar auf frischem Brot oder Brötchen. Ich mag es sehr auf frischen Scones.

Hier entlang zum Rezept für Holunderblüten Sirup.

Holunderblüten-Sirup

Ich liebe den Duft von Holunderblüten. Und es braucht nicht viel Geschick um aus den feinen Holunderblüten einen köstlichen Sirup zu machen. Lediglich etwas Wasser, eine ganze Menge Zucker, Zitronensäure und natürlich die Blüten.

Deshalb kann ich es kaum erwarten, loszuziehen, wenn der Holunder blüht, um auf Doldenjagd zu gehen. Ich lege mir jedes Jahr einen kleinen Sirup-Vorrat an, damit ich übers Jahr eingedeckt bin, denn verdünnt mit Sprudelwasser ist der Sirup ein erfrischendes Getränk. Gerade im Sommer perfekt. Dazu noch ein Spritzer Zitronensaft und frische Minze und der Limonaden Sommer Klassiker ist perfekt.

Außerdem schmeckt der Sirup lecker in Cocktails. Zum Beispiel mit Sekt aufgegossen als „Hugo“.

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Mini Schweineohren mit Nutella ® Haselnuss Füllung

Wenn draußen die Sonne scheint, darf es in der Küche ruhig auch mal schnell gehen. Deshalb habe ich heute einen Quickie für Dich. Es gibt schnelle Mini Schweineohren mit Nutella ®* Haselnuss Füllung. Das kleine Gebäck ist ein toller, süßer Partysnack oder der perfekter Begleiter zum Kaffee oder einer heißen Schokolade. Natürlich auch zu Tee.

Mini Schweineohren mit Nutella® und Haselnuss Füllung

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Kleine Erdbeerküchlein, die Zweite

Ich liebe dänischen „Jordbærkage“, Erdbeerkuchen auf Marzipanboden mit Schokolade überzogen und leckerer Erdbeersahne. In Anlehung an die dänische Leckerei, gibt’s heute eine Variation für Euch.

Für den Boden braucht Ihr:
200g Marzipanrohmasse
25ml Wasser
5 Eier
40g Margarine
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen geriebene Zitronenschale
150g Mehl
30g Speisestärke
100g Zucker
Für den Belag:
200g dunkle Kuchenglasur oder Kuvertüre
1 Schale Erdbeeren (am besten kleine Früchte)
350ml Sahne
2Pck Sahnefest
20g Zucker
3-4 EL Erdbeersirup (oder Ihr nehmt Erdbeerpüree)
1. Zuerst trennt Ihr die Eier und lasst die Margarine in einem kleinen Topf schmelzen.
2. Die Marzipanrohmasse mit dem Wasser vermengen und dann mit Eigelb, geschmolzener Margarine, Salz, Vanillezucker und Zitronenschale cremig rühren. Am Besten macht Ihr das mit den Quirlen des Handrührgeräts.
3. Mehl und Speisestärke mischen und unter die Marzipanmasse rühren.
4. Eiweiß steif schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen. Das Eiweiß dann unter den Teig heben. Ihr könnt dazu auch das Handrührgerät nehmen, nur nicht zu kräftig schlagen sonst fällt das Eiweiß zusammen.
5. Den Teig verstreicht Ihr auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech und backt das Ganze im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze für etwa 15 Minuten.
6. In der Zwischenzeit könnt Ihr die Erdbeeren waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen.
7. Wenn der Boden fertig ist, bestreut Ihr ihn mit Zucker und legt ein sauberes Küchenhandtuch darüber. Den Boden auf das Handtuch stürzen und das Backpapier vorsichtig abziehen. Hier ist tatsächlich etwas Fingerspitzengefühl gefragt, damit der Boden nicht am Papier kleben bleibt.
8. Mit einem Kreisausstecher (6cm Durchmesser) oder einem Glas stecht Ihr jetzt Kreise aus dem Boden aus. Die Teigkreise auf einem Rost abkühlen lassen.
9. Schokolade schmelzen und zunächst die Erdbeeren darin eintauchen und auf einem Gitter trocknen lassen. Dann werden die Teigböden in die Schokolade getaucht und ebenfalls zum Trocknen auf die Seite gestellt.
10. Sahne mit Sahnefest und Zucker steif schlagen und den Erdbeersirup untermischen. Ich nehme statt des Sirups auch gerne pürierte Erdbeeren. Dazu hebe ich mir einige Erdbeeren auf (die, die zu groß sind, man hat ja selten nur kleine Erdbeeren in der Schale) und püriere sie mit dem Pürierstab.
11. Die Sahne mit Hilfe des Spritzbeutels auf die Böden spritzen und mit den Schokolierten Erdbeeren belegen.

Windbeutel mit Erdbeersahne

Wenn Erdbeeren Saison haben, kann ich nur schwer an ihnen vorbeilaufen. Und wenn sie gut aussehen, das ist ja nicht unbedingt immer der Fall, wandern sie direkt in den Einkaufskorb.

Erdbeeren sind so herrlich vielseitig einsetzbar. Ob als Belag für den klassischen Biskuitboden, in und auf Torten oder in Kombination mit Sahne als leckere Füllung für Windbeutel.

Für diese luftigen Leckerchen braucht Ihr:
Für den Brandteig:
75g Butter
1 Prise Salz
250ml Wasser
125g Mehl
4 Eier
1TL Backpulver
Für die Erdbeersahne:
500g Erdbeeren
2 Becher Sahne
2 Pck Sahnefest
40g Zucker
1. Für den Brandteig bringt Ihr das Wasser mit der Butter und der Prise Salz zum Kochen. Dann wird das Mehl dazugegeben und solange mit einem Holzlöffel gerührt, bis sich am Topfboden eine feine weiße Schicht bildet und sich der Teig vom Boden löst.
2. Den Topf vom Herd nehmen und ein Ei dazugeben und gut verrühren. Sobald sich das Ei gut mit dem Teig vermischt hat, wiederholt man das Ganze, bis alle Eier im Teig sind. Sprich: Ei rein und verrühren, nächstes Ei rein, verrühren, usw.
3. Zum Schluss kommt das Backpulver dazu und weiterrühen bis sich das Backpulver gleichmäßig im Teig verteilt hat.
4. Den Brandteig füllt man jetzt in einen Spritzbeutel und spritzt 16 Windbeutel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Hat man keinen Spritzbeutel zur Hand, setzt man einfach mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf’s Blech.
5. Im vorgeheizten Backofen werden die Windbeutel bei 220 Grad (Ober-/Unterhitze) 25 Minuten auf mittlerer Schiene gebacken.Wenn Ihr eine Glasschüssel mit Wasser auf den Boden des Ofens stellt, gehen die Windbeutel schön gleichmäßig auf.
6. Windbeutel auskühlen lassen und in der Zwischenzeit die Sahne mit Sahnesteif und Zucker aufschlagen, bis sie fest ist.
7. Erdbeeren putzen und pürieren. Das Erdbeerpüree wird nun unter die geschlagene Sahne gerührt. Gebt das Püree am Besten nach und nach dazu, damit die Sahne nicht zu flüssig wird. Wenn Ihr Püree übrigt habt, könnt ihr das als Erdbeersoße zu den Windbeuteln servieren oder anderweitig verwenden.
8. Die abgekühlten Windbeutel längs halbieren und mit Hilfe eines Spritzbeutels mit der Erdbeersahne füllen. Zweite Hälfte auf die Sahne legen und „Voila“, fertig sind sie.

Kleine Erdbeer-Küchlein

„Liebe Sonne,
Bitte komm mich besuchen, ich habe Dir kleine Erdbeer-Küchlein gebacken.
Süße Grüße,
Dein Kuchenbäcker“

So oder so ähnlich könnte der Text auf der Einladungskarte lauten. Ich bin kein Freund großer Hitze aber so langsam hätte ich nichts gegen ein bisschen mehr Licht. Es ist düster draußen und der Regen geht mir auf den Keks.

Auch wenn die Sonne auf Urlaub in der Südsee zu sein scheint, so gibt es wenigstens Erdbeeren. Ich liebe Deutsche Erdbeeren, sie duften herrlich erdbeerig und schmecken einfach viel intensiver als die Verwandtschaft aus den südlichen Gefilden. Also hab ich mich losgemacht und mir die köstlichen Früchtchen nach Hause geholt.

In meiner Küche angekommen haben sie sich in eine Füllung für kleine Küchlein verwandelt.

Für die kleinen Leckerbissen braucht Ihr:
Für die Küchlein:
450g Mehl
1 EL Backpulver
90g Zucker
1 Prise Salz
100g Butter
1 Ei
180ml Milch
Für die Erdbeerfüllung:
500g Erdbeeren
45g Zucker
1-2 ml Vanille-Extrakt
250 ml Sahne
1Pck Sahnefest
1 Pck Vanillezucker (nach Geschmack)
1. Das Mehl wird gut mit dem Backpulver vermischt. Dann gibt man Zucker und Salz dazu und vermengt alles. Die Butter kommt in Flöckchen dazu und wird zuerst mit den Knethaken des Handrührgeräts, dann mit den Händen zu einem verknetet. 
2. Milch und Ei werden verquirlt und zu der Mehl-Zucker-Mischung gegeben und (am Besten) mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeitet.
3. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche wird der Teig etwa 2 cm dick ausgerollt. Mit einem 6cm Durchmesser großen Kreisausstecher (falls nicht zur Hand, kann man auch ein Glas nehmen) werden ca 16 Kreise ausgestochen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt. 
4. Der Backofen wird auf 230 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft 210 Grad) vorgeheizt. In der Zwischenzeit läßt man den Teig kurz ruhen. 
5. Die Teigkreise werden ca. 12-15 Minuten gebacken. Nach dem Abkühlen schneidet man sie in der Mitte durch.
 6. Die Erdbeeren werden geputzt und klein geschnitten. 8 kleine Erdbeeren hebt man für die Deko auf. Je kleiner man sie schneidet um so besser liegen sie später auf den Unterhälften der Küchlein. Zu klein sollten sie aber auch nicht sein. Dann gibt man Zucker und Vanille-Extrakt dazu und vermischt alles gründlich. Die Erdbeeren läßt man vor der Weiterverarbeitung etwa 20-30 Minuten zugedeckt im Kühlschrank ruhen. In der Zwischenzeit wird die Sahne mit 1 Pck Sahnefest und wenn man mag mit 1 Pck Vanillezucker steif geschlagen und ebenfalls kühl gestellt.
7. Die Erdbeeren werden mit ausgetretenem Saft auf die Unterhälften der Küchlein gegeben. Mit dem Spritzbeutel gibt man dann einen Kleks Sahne auf die Erdbeeren und setzt die obere Hälfte der Küchlein darauf. Auf die „Deckel“ kommt wieder ein kleiner Kleks Sahne und dann kann man das Küchlein mit einer Erdbeerhälfte verzieren.

Cola-Rum Piraten-Muffins

Es muss nicht immer schlicht und langweilig sein. Auf meiner Reise durch’s Netz habe ich Muffin-Förmchen von „Cupcake Creations“ aus Amerika entdeckt. Bunte Förmchen findet man zu Hauf, hier ist der Vorteil allerdings, dass sie stabiler sind als gewöhnliche Papierförmchen, sie weichen nicht durch und die Farben verblassen nicht.

Als ich die Förmchen mit kleinen Totenköpfen sah, kam mir gleich die Idee: Wie wäre es mal mit Piraten-Muffins. Wenn ich an Kapitän Jack Sparrow oder den alten Störtebeker denke, kommt mir unweigerlich auch die Flasche Rum in den Sinn. Was läge da näher als die Kombination Cola und Rum.

Man nehme:
280g Mehl
3 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
80g gehackte Nüsse
1 Ei
150g brauner Zucker
125g Butter
20 ml Rum
120ml Cola
100ml Buttermilch
1. Zuerst wird das verquirlte Ei mit Butter und Zucker cremig gerührt. Nach und nach gibt man den Rum, die Cola und die Buttermilch dazu und verrührt alles zu einer homogenen Masse. Am besten gießt man nicht alle Flüssigkeiten mit einem Mal rein, wenn man es langsam eingießt, vermischt sich alles besser.
2. Nun mischt man Mehl, Backpulver, Zimt und Nüsse und rührt alles mit den Handrührgerät zu einem geschmeidigen Teig.
3. Die Muffin-Förmchen werden 2/3 mit dem Teig befüllt und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze etwa 20 Minuten gebacken..
Die Muffins sind so süß, durch die Buttermilch werden sie schön fluffig. Man kann sie noch mit Schokolade überziehen oder aus Puderzucker, Kakaopulver und Rum eine Glasur zubereiten und sie damit dekorieren.
Die Piraten-Förmchen und noch weitere bunte Varianten von „Cupcake Creations“ gibt es bei American Heritage.

Backformen von Cynthia Barcomi, der Baking Queen

Backformen von Cynthia Barcomi

Viele von Euch kennen sie aus dem Fernsehen, Cynthia Barcomi. Sie backt bei Volle Kanne im ZDF, bekommt gern mal Backformen von Cynthia BarcomiBesuch von diversen Fernsehteams aus allen Teilen der Republik und hat in regelmässigen Abständen Auftritte bei QVC.

Angefangen hat alles 1994 in Berlin Kreuzberg, wo die gebürtige Amerikanerin „Barcomi’s Kaffeerösterei“ eröffnet hat. Drei Jahre später kam „Barcomi’s Deli“ hinzu. Der Erfolg ihrer Läden geht nicht zuletzt auf Cynthia’s Backkünste zurück, denn wer läßt sich nicht gerne von New York Cheesecake, Blueberry Muffins oder Monster Brownies bei einer guten Tasse Kaffee verwöhnen?…

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Ich bin Tobias. Ich backe, lache, lebe und liebe hier. Hier erwarten Dich Kuchen und Gebäck, gutes Essen, Delikatessen, Design und was einen kreativen Mann eben so interessiert. Mehr erfahren...

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