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Der Kuchenbäcker

ein Mann, der nicht nur backen kann...

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Kekse

Fahrwerk Cookies à la Ready for Cake Off

Im Rahmen der Gastblogger-Aktion, welche die liebe Karin von Lisbeth’s Cupcakes & Cookies für mich organisiert hat, hat Sema von Ready for Cake Off leckere Fahrwerk Cookies für mich gebacken.

Schaut mal her:

 
Fahrwerk Cookies

(ca. 30 Cookies)

Zutaten:
150 g Butter
150 g brauner Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
300 g Mehl
1/2 TL Backpulver
175 g Schokoladenstreusel o.ä.
100 g Schokolade

1. Butter und Zucker schaumig rühren, Ei und Vanilleextrakt hinzufügen.

2. Mehl, Backpulver und Schokostreusel mischen, nach und nach hinzufügen.

3. In Frischhaltefolie verpackt mindestens 1 Stunde kühlen.

4. Backofen auf 170 Grad (Umluft) vorheizen.

5. Aus dem Teig ca. 30 kleine Kugeln formen und auf dem Backblech verteilen, genügend Abstand lassen.

6. 8-10 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und jede Kugel mit der Rückseite eines Löffels andrücken. Nochmal 8-10 Minuten backen.

7. Cookies auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

8. Schokolade schmelzen und die Ränder der ausgekühlten Cookies rundherum eintunken. Schokolade festwerden lassen und fertig



Quark Plätzchen – Mission Quark Possible

Mrs. Trickypenny´s Undercover-Cookies exclusively made for 007Kuchenbäcker
Eine total geheime Backtruppe – connected over Top Secret codierte Nachrichten via facebook – angeleitet von der Super-Spezial-Keks-Agentin Lisbeth`s…und der Auftrag lautete: backt was Schönes für den lieben Kuchenbäcker!
Mission: POSSIBLE! Agentin trickytine schlich sich direkt katzengleich und unbemerkt in ihre Küche, und berief ein konspiratives Meeting mit feinsten Backzutaten, frischem Quark und puderfarbenem Fondant ein. Intuitiv spürte sie es genau: jetzt war die Zeit gekommen, die Zielperson Kuchenbäcker mit zuckersüßen Cookies und pastelligen Zuckerwindrädchen eine kleine Freude zu machen!
Lieber Tobias, diese Quark-Plätzchen habe ich ganz und gar für Dich gemacht ♥ sie sind total leicht und fluffig und süß und sollen Dich mit einer feinen Zuckerbrise erfrischen….enjoy! Wir freuen uns, wenn Du bald wieder an Blog-Bord bist, und bis dahin summen wir für Dich: „Stand by your Kuchenbäcker…ääähh Määään!“
Deine trickytine ♥

Rezept für 20 köstliche Quark-Plätzchen:

125 gr. weiche Butter
200 gr. Quark
125 gr Mehl
1/4 Teelöffel Backpulver
eine Prise Salz
und für den Geschmack: ein Hauch Rum
feinen Zucker zum drin Rumwälzen (die Plätzchen – nicht die Bäckerin, ne!)

Quark und weiche Butter gut verrühren und Rum reinschütten (in den Teig, nicht in die Bäckerin). Mehl, Backpulver, etwas Salz dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Teig auf gut bemehlter Unterlage auswellen, und mit einem Glas kleine Kreise ausstechen. Teigkreis von einer Seite in einen Teller mit Zucker drücken. Die Zuckerseite nach innen einmal zusammenfalten, zu einem Halbkreis. Diesen Halbkreis wieder von einer Seite in den Zucker drücken, die Zuckerseite wieder nach innen falten, zu einem Dreieck. Dieses dann komplett im Zucker wälzen, und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.


Die Quarkplätzchen bei. 175 Grad ca. 17 – 20 Minuten backen. SIe sollen hübsch goldgelb werden, und innen noch etwas weich sein. Nochmals in ein wenig Zucker wenden, abkühlen lassen und genießen!

Lisbeth`s poliert grad ihre 38 er……

Du (Kicher)Erbse !!!

Wie lustig ist das denn bitte! Versuchst wohl witziger zu sein als Lisbeth’s was!!! 
Ist dir gelungen! Grad das Auge auf und schon am grinsen!
Herrlich diese OO Seven Quark Tricky M Story ! Ich geh als Mauerblümchen Money Penny unter wie der Kleiderständer unterm Trenchcoat vom Bond !
Die große Frage ist nun:
Was kann ich noch schreiben um das zu toppen?!?!?!
Deswegen wird Undercover mit dem Swat Team Top Secret ganz leise geflüstert : „Deinen Beitrag“ im Nirvana verschwinden zu lassen als wäre er nie gebacken und getextet worden ! Sie stehen ab heute unter ständiger Beobachtung ! Sollten sie jemals wieder zu einem Stift oder Ofen greifen werden sie ihr lustiges Leben ohne Strom und Zucker auf einer einsamen Insel verbringen die beherrscht wird von Backgegnern und Fondant intoleranten!
Also! Ganz vorsichtig liebes Torten Tricky Tinchen 😉

Lisbeth’s beobachtet dich und zögert nicht die eins eins Swat zu wählen ! Dies ist keine Drohung sondern ein Versprechen!!
(In Wahrheit liebe ich dich und würde nie etwas tun was dir schaden könnte!  ( nur die Insel ist ernst gemeint 🙂 xxo

Der Kuchenbäcker war übrigens Tortenbytrickytine`s ERSTER 😉
(der gefällt mir geklickt hat 😉


Geschichten aus der Kindheit oder „Ein T-Shirt für Tobi“

So nun ist es soweit: 

Der erste Gastblogger hat sich zum Kuchenbäcker verirrt. Und dazu noch eine Backblog-Prominenz, ja eine Keks-Königin!

Es ist niemand geringeres als 

Karin von Lisbeths Cupcakes & Cookies!



Ich hab mir ein Loch in den Bauch gefreut, als ich Ihren Beitrag für den Kuchenbäcker-Blog gelesen habe.

Aber lest selbst:


Tobi,

ein kleiner Junge, der in seiner Kindheit total gern

bunt gestreifte T `Shirts trug.

Er hatte ganz viele davon, denn Tobi spielte immer mit seinen Freunden aus der Streifenshirt Bande:

„Backe Backe Kuchen“ im Sandkasten. 

Da wurden sie schnell schmutzig und seine Mutter kam mit dem waschen gar nicht hinterher….

Die Zeit vergeht und Tobi ist schon groß. Backen tut er immer noch, allerdings nicht mehr mit Sand, höchstens mal einen Sandkuchen ☺


( meine männlichste Tortenplatte ) ☺

Lieber Kuchenbäcker,

lieben Dank das ich Dich mit meinem klitzekleinem Gastpost in deiner Urlaubszeit unterstützen darf. ☺



Rezept
für den Mürbeteig

250 g Mehl
125 g kalte Butter
125 g Zucker
1 Ei
1 1/2 Teel. Backpulver
1 Prise Salz

Alle Zutaten miteinander verkneten, für mindestens 30 Minuten in Klarsichtfolie eingewickelt  in den Kühlschrank stellen.
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit Wunschmotiv  ausstechen. Bei vorgeheiztem Backofen Umluft 200 Grad für ca. 5-7 Minuten unter Beobachtung backen.

Royal Icing
250 g Puderzucker
1 Eiweiß

Puderzucker sieben.
Das Eiweiß leicht anschlagen und mit dem Puderzucker verrühren.
Je nach Konsistenz Tröpfchenweise Wasser dazugeben.


Die Geschichte ist natürlich frei erfunden ☺
und gehört jetzt dem Kuchenbäcker!

eure

Lisbeth`s

Liebe Karin,
Du glaubst nicht, was für eine Freude Du mir mit diesem Post gemacht hast. Und ich freue mich umso mehr, dass Du die erste Gastbloggerin beim Kuchenbäcker bist! Für mich bist und bleibst Du die Keks-Königin!

Heidesand – Ich schenk Dir mein Herz, Baby

Wenn ich an meine Kindertage zurück denke, erinnere ich mich unweigerlich daran, wie mir meine Oma ein paar Mark, ja damals gab’s noch die gute alte Deutsche Mark, in die Hand drückte und mich zum Büdchen um die Ecke schickte. Dort gabs nachmittags immer frische Kuchen und Gebäck vom Bäcker.

An der Theke konnte man sich selten entscheiden. Oma hat klare Anweisungen gegeben, was mitzubringen sei, aber der kleine Tobi musste sich seine Leckerei dann vor Ort aussuchen. Oft habe ich dann zum Heidsandtaler gegriffen. Mann, hab ich das Zeug geliebt.

In Erinnerung an Oma, den Marsch zum Büdchen und an die leckeren Heidesandtaler, hab ich heute für Euch Heidesand gebacken. Und weil mir die so am Herzen lagen, haben meine eine ganz besondere Form bekommen.

Für Kuchenbäckers Heidesandherzen braucht Ihr:
225g Mehl
150g Butter
125g Zucker
5 Tropfen Vanille Aroma
1. Die kalte Butter schneidet Ihr zunächst in kleine Stücke. Dann siebt Ihr das Mehl in eine Schüssel.
2. Die Butter zum Mehl geben und zerreiben bis ein krümeliger Teig entsteht. Dann fügt Ihr den Zucker und das Aroma hinzu.
3. Nun verknetet Ihr alles zu einem festen Teig.
4. Auf einer bemehlten Fläche rollt Ihr den Teig jetzt etwa 2cm dick aus und stecht mit einem Plätzchenausstecher Herzen oder was auch immer Euch beliebt aus.
5. Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und um vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) etwa 15-20 Minuten goldbraun backen.
6. Die Herzen nach dem Backen kurz ruhen lassen und dann auf ein Kuchenrost zum Abkühlen legen. 
7. Vor dem Servieren werden sie noch mit etwas Feinzucker bestreut.
Ich hoffe, Ihr liebt sie so wie ich.

Lavendel Cookies – ABC der Leckerbissen

Im April hat Steffi von Baking & Cooking with Love gefragt, ob ich an Ihrem Blogevent teilnehmen möchte.
 
Als sie mir von der Idee, des ABC’s der Leckerbissen erzählte, war ich gleich begeistert und habe mich riesig gefreut, mitmachen zu dürfen.


Das Los hat entschieden und ich durfte mir für den Buchstaben L etwas einfallen lassen. Ich habe gar nicht lange überlegen müssen und mich für Lavendel-Plätzchen entschieden.
 
Schon am 17. Juli ging mein Gastbeitrag online. Wo steht mir nur der Kopf? Heute fiel mir auf, dass ich den Beitrag gar nicht auf dem Kuchenbäcker-Blog gepostet habe. Das musste ich natürlich direkt nachholen.


Ich liebe nicht nur den Duft von frischem Lavendel, sondern auch den feinen Geschmack, den die Blüten in Kekse und Kuchen zaubern.



Für die Lavendel-Plätzchen braucht Ihr:

  • 1 EL getrocknete Lavendelblüten
  • 180g geschmolzene Butter
  • 80g und 50g Zucker
  • 300g Mehl
  • ½ TL Backpulver
  1. Zunächst lasst ihr die Butter im Topf bei kleiner Hitze zergehen und gießt sie in eine Schüssel. Dann werden die Lavendelblüten zerdrückt und in die Butter gerührt.
  2. Nun fügt Ihr 80g Zucker hinzu, siebt das Mehl mit dem Backpulver zu der Butter und dem Zucker und verarbeitet alles zu einem glatten Teig.
  3. Den fertigen Teig schlagt Ihr in Klarsichtfolie ein und lasst ihn etwa 30 Minuten lang im Kühlschrank ruhen.
  4. Den gekühlten Teig etwa 5 mm dick ausrollen und mit dem restlichen Zucker bestreuen. Dann werden Kekse ausgestochen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech platziert. (Der Teig reicht etwa für zwei Backbleche)
  5. Die Bleche kommen nacheinander in den auf 180 Grad (Ober-Unterhitze) vorgeheizten Backofen. Die Plätzchen brauchen etwa 15 Minuten, bis sie goldbraun sind. Lasst sie zunächst einige Minuten lang auf dem Blech abkühlen, bevor Ihr sie zum Auskühlen auf ein Kuchengitter legt.


Ihr könnt die Kekse auch noch mit Lavendelblüten verzieren, wenn Ihr mögt. 
 
 

Kokosmakronen – knusprig und saftig zugleich

Zu diesen Kokosmakronen wurde ich inspiriert durch ein Buch, welches ich Euch demnächst vorstellen möchte.

Kokosmakronen sind eigentlich auf vielen Plätzchentellern zu finden. Es braucht nicht viel und wenn man ein paar kleine Tipps befolgt, werden sie außen schön knusprig und innen herrlich zart.

Ihr braucht:
3 Eiweiß (Gr M)
150g Zucker
1 Prise Salz
2 TL Honig
150g Kokosraspel
1-2 Tropfen Vanillearoma
Schokolade für die Garnierung
1. Im Grunde ist nicht viel zu machen. Ihr mischt das Eiweiß (ja, ungeschlagen), den Zucker, das Salz, den Honig und die Kokosraspel und erhitzt die Masse in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Ihr müßt die Masse unbedingt immer umrühren, damit nichts am Boden anbrennt. So lange rühren, bis sich alle Zutaten gut aufgelöst haben und die Rohmasse am Boden haften bleibt. Vergleichbar wie bei einem Brandteig.
2. Wenn die Masse soweit fertig ist, vom Herd nehmen und Vanille-Aroma dazugeben. Dann muss die Masse auskühlen.
3. Nun nimmt man einen großen Löffel, sticht Portionen ab und formt Makronen daraus.
4. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech, werden die Makronen im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad Ober-/Unterhitze, gebacken. Hier eine Backzeit anzugeben ist recht schwierig, da jeder Ofen unterschiedlich ist. Ich hatte sie verhältnismäßig lange im Ofen, bei anderen sind sie schon nach 15 Minuten fertig. Am besten nehmt Ihr Euch die Zeit und bleibt dabei und nehmt sie raus wenn sie festgeworden sind und goldbraun. 
5. Wenn die Makronen fertig sind, lasst sie auf dem Blech auskühlen bevor Ihr sie abnehmt, sonst brechen sie oder kleben am Blech fest. Also geduldig sein und warten bis sie kalt sind. Dann könnt Ihr sie noch in Schokolade tauchen und ihnen einen Schokoboden verpassen, das sieht nicht nur fein aus, sondern die Kombination von Kokosmakrone und Zartbitterschokolade schmeckt auch sehr lecker.

Cantuccini à la Kuchenbäcker

Aus Rom zurück, habe ich heute eine italienische Leckerei zum Knabbern und zum „in-den-Kaffee-oder-Kakao-tunken“ für Euch: Cantuccini.

Ich liebe dieses Mandelgebäck, kaum steht es auf dem Tisch, kann ich selten widerstehen. Und sie sind einfach und im Handumdrehen gebacken.

Man nehme:
100g geschälte Mandeln
250g Mehl
1 TL Backpulver
150g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 TL abgeriebene Schale einer Orange*
1 Prise Salz
2 Eier
100g Butter
*eigentlich macht man sie mit Zitronenschale. Ich habe ein wenig experimentiert und fand sie mit der feinen Orangennote sehr lecker
1. Zunächst siebt Ihr das Mehl mit dem Backpulver in eine Schüssel und vermischt es. Dann gebt Ihr Zucker, Vanillezucker Orangenschale, Salz und die beiden Eier dazu.
2. Die Butter wird in Stücke geschnitten und zusammen mit den geschälten Mandeln dazugegeben. Wenn Ihr keine geschälten Mandeln bekommt, könnt Ihr die ganz einfach selbst machen. Mandeln mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen. Die Haut löst sich dann ganz von allein. Es ist eine etwas undankbare Aufgabe Mandeln von Ihrer Haut zu befreien, aber das Ergebnis entlohnt durchaus für Eure Mühen.
Alles zu einem glatten Teig verkneten.
3. Aus dem Teig formt Ihr drei etwa 4 cm dicke Rollen und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Dann drückt Ihr die Teigrollen etwas flach und backt das Ganze im vorgeheizten Backofen bei 18 Grad Ober-/Unterhitze etwa 15 Minuten. Lasst genügend Platz zwischen den Teig rollen, weil die Stangen beim Backen aufgehen. Zur Not nehmt Ihr zwei Backbleche. 
4. Nach 15 Minuten schneidet Ihr die Stangen in etwa 1cm dicke Scheiben. Aber Vorsicht: HEISS! Die einzelnen Kekse legt Ihr wieder aufs Blech und lasst sie etwa weitere 10 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
Jetzt einen leckeren Cappuccino oder eine Tasse heiße Schokolade und getunkt, was das Zeug hält!
Buon Appetito!

Küchenbäcker’s Schoko-Cookies

„Cookie-Decoration“ und Keks-Stempel sind „in“. Auch ich wollte mich diesem Trend nicht verschließen und habe mich gefragt, ob es wohl möglich ist, mein Konterfei auf einen Keks zu bekommen. 
Ich hab mal bei Due Tori angefragt, dort stand man mir bei meiner „Challenge“ mit Rat und Tat zur Seite.
Gefragt, Beraten, Vorlage entworfen und Bestellt… 
Nach einer Woche kam dann der Kuchenbäcker-Keks-Stempel mit der Post.
Nach langem hin- und herprobieren und dank eines Tipps einer Kollegin, kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen.
Aber seht selbst:
 Für die Kekse habe ich einen Schoko-Mürbeteig aus 50g Zartbitterschokolade, 250g Mehl, 3 EL Kakao, 75g Puderzucker, 125g kalter Butter und 1 Ei gemacht.
  1. Die Schokolade wird zunächst im Wasserbad geschmolzen. In der Zwischenzeit mischt man Puderzucker, Kakaopulver und Mehl. 
2. Nun fügt man die kalte Butter in Flöckchen und das Ei hinzu und gießt die geschmolzene Schokolade darüber.
3. Zuerst verrührt man die Mischung mit den Knethaken des Handrührgeräts, dann knetet man mit den Händen alles zu einem glatten Mürbeteig. Den fertigen Teig wickelt man in Frischhaltefolie und legt ihn etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank.
4. Nun rollt man den Teig auf einer bemehlten Fläche etwa 5mm dick aus. Zuerst stempelt man das Motiv in den ausgerollten Teig, dann sticht man mit einem Ausstecher nach Wunsch die „gestempelten Motive“ aus.
5. Die ausgestochenen Kekse legt man nun für etwa 15-20 Minuten ins Eisfach.
6. Die gefrorenen Kekse dann im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober/Unterhitze für etwa 10 Minuten backen.

Osterbäckerei die Dritte – Mürbeteig Hasen

rabbits

Es muss nicht immer der Schoki-Hase sein. Wenn man Lust hat an Hasenöhrchen zu knappern, kann man sich auch süße Hasen-Kekse backen.

Mürbeteigplätzchen:

250g Mehl

50g Puderzucker

1 Prise Salz

2 Eigelb

150g Butter

 

Alle Zutaten zu einem glatten Mürbeteig verkneten, in Klarsichtfolie einwickeln und in den Kühlschrank legen. Für Schokoplätzchen gibt man auf die gleiche Menge einfach 2EL Kakaopulver dazu.

Nach 30 Minuten im Kühlschrank kann der Teig ausgerollt und die Kekse ausgestochen werden.

Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad Umluft knapp 10 Minuten backen.

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