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Der Kuchenbäcker

ein Mann, der nicht nur backen kann...

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Himbeeren

Muffin Monday – Himbeer Muffins

Heute möchte ich Euch den Wochenstart mit super leckeren Himbeermuffins versüßen. Mein Kumpel Alex ist total verrückt nach den kleinen roten Früchtchen und wenn immer ich ihn um einen Gefallen bitten möchte, ich weiß, mit Himbeeren krieg ich ihn rum. Diesmal hab ich Himbeeren in nen fluffigen Muffinteig verpackt. Yummy.himbeer muffins3

Für 12 lecker himbeerige Muffins braucht Ihr:

100g Butter
180g Zucker
Mark einer Vanilleschote
2 Eier
300g Mehl
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
150 ml Joghurt
300g Himbeeren, TK

Hagelzucker zum Bestreuen

1. Zunächst lasst Ihr die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und etwas abkühlen.

2. Eier und Zucker schlagt Ihr in einer Schüssel dickcremig auf und gebt dann das Vanillemark, den Joghurt und die Butter dazu und verrührt alles zu einer homogenen Masse.

3. In eine separate Schüssel siebt Ihr das Mehl und mischt es gründlich mit der Prise Salz und dem Backpulver.

4. Die Mehlmischung wird nun kurz auf niedrigster Stufe unter die Eiermasse gerührt, so dass die festen Zutaten sich mit dem Teig verbunden haben.

5. Mit einem Teigschaber hebt Ihr nun die gefrorenen Früchte vorsichtig unter. Achtet darauf, dass Ihr nicht zu lange rührt, sonst färbt sich der Teig durchgängig. Wer das möchte, kann natürlich länger rühren. 😉

7. Bestreut die Muffins großzügig mit Hagelzucker. Wer auf den Zucker verzichten möchte, kann das natürlich auch tun.

8. Legt ein Muffinblech mit Papierförmchen aus und füllt den Teig gleichmäßig auf die Formchen.

9. Im vorgeheizten Backofen werden die Muffins bei 200 Grad Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene für 20 Minuten gebacken.

10. Lasst die Muffins auf einem Kuchenrost auskühlen.himbeer muffins5himbeer muffins11 himbeer muffins7

Viel Spaß beim Backen und Freunde verführen!

Happy Monday!

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Charlotte Push Pops mit Vanille Sahne

Auch wenn ich ein bekennender Fan altbewehrter Klassiker wie Omas Marmorkuchen oder Biskuitboden mit Früchten bin, so kann ich mich vor Back-Trends dennoch nicht verschließen. Vor allem wenn sie so lecker sind.

Seit ich, Asche auf mein Haupt, vor Monaten schon diese sogenannten „Push-Pops Container“ in die Finger bekam, spukten die wildesten Ideen in meinem Kopf, was ich damit wohl alles anstellen könnte. Ihr kennt das vielleicht, die liebe Zeit. Man arbeitet von früh bis spät und wird dann noch unfreiwillig „abberufen“ um das Essen des lokalen Krankenhaus „zu testen“.

Wieder daheim habe ich mich am Wochenende endlich daran gemacht mich mit den Containern auszutoben. Wenn ich so an dieses „Ed vom Schleck“ Eis denke, an welches diese Plastik Container erinnern, dann muss ich sagen, ich war überrascht wie stabil die Teile sind. Und nach genauerer Begutachtung konnte ich mich nun auch vorstellen, dass sie wiederverwendbar sind. Das ist das Tollste!

Nun aber zu dem, was ich damit gemacht habe. Biskuitteig abwechselnd mit Butter-Creme geschichtet habe ich öfter schon gesehen, das wollte ich nicht auch machen. Bei der Cremefüllung hab ich mich für eine schlichte Vanillesahne entschieden, die ich mit ein paar Tropfen roter Lebensmittelfarbe „aufgepeppt“ habe. Denn der eigentliche Clou an dem Ganzen ist die Biskuit-Komponente. Dabei handelt es sich nämlich um mit Himbeerkonfitüre eingerollten Biskuit, so wie man es von Charlotte Torte kennt.

Von Außen sehen diese Push Pops eher unscheinbar aus aber innerlich sind sie eine himbeer-fruchtige Überraschung.

Zunächst habe ich einen Biskuitboden gebacken, den ich für Biskuitrollen oder Charlotte Torte mache.

Dafür braucht Ihr:

5 Eier
1 Eigelb
75g Zucker
1 Pck Vanillinzucker
90g Mehl
1/2 TL Backpulver (z.B. Dr. Oetkter Backin)

1. Die Eier werden mit dem Eigelb in eine Rührschüssel gegeben und mit Hilfe des Handrührgeräts auf höchster Stufe gut schaumig aufgeschlagen.

2. Zucker und Vanillezucker werden miteinander vermengt, zu der Eiermasse gegeben und weiter aufgeschlagen.

3. Zum Schluss wird das Mehl mit dem Backpulver vermischt und vorsichtig unter die Teigmasse gerührt.

4. Ein tiefes Backblech mit Backpapierl belegen und den Teig darauf verstreichen. An der flachen Seite des Blechs kann man (so mache ich es) das Backpapier falten, so dass ein Rand entsteht.

5. Im vorgeheizten Backofen wird der Biskuit bei 200 Grad Ober-/Unterhitze für etwa 15 Minuten auf der mittleren Schiene gebacken.

6. Nachdem Backen den Boden samt Papier vom Blech ziehen und mit dem Backpapier abkühlen lassen.

7. Wenn der Biskuitboden ausgekühlt ist auf ein bereitgelegtes Backpapier stürzen und vorsichtig das Papier von der Unterseite lösen.

8. Die Oberseite wird nun mit der Konfitüre bestrichen. Wieviel kommt auf den Geschmack an. Ich persönlich mag’s nicht wenns so suppt, das macht man am Besten nach Gefühl und eigenem Geschmack.

9. Nun wird der Boden gerollt. Ich habe mehrere etwa 3-4cm dicke Rollen gemacht (damit sie in die Pushpop Container passen), in Klarsichtfolie gewickelt und im Kühlschrank eine Weile ruhen lassen.

10. Für die Vanille Sahne habe ich einen Becher Sahne mit 2 Pck Sahnesteif und 1 Pck Vanillezucker aufgeschlagen und etwa 4 Tropfen rote Lebensmittelfarbe untergerührt.

11. Nun die gekühlten Rollen in Scheiben schneiden und abwechselnd mit der Sahne in die Container füllen. Ich habe mit dem Biskiut angefangen und dann mit dem Spritzbeutel immer eine Lage Sahne darauf gegeben.

Die Push Pop Container bekommt Ihr zum Beispiel bei American Heritage, sowohl in runder Form, so wie ich sie haben, oder in Herzform. In jeder Packung sind 6 Container sowie eine Ausstech-Hilfe, die auch bei der Befüllung der Böden hilft.

Ich verschwinde jetzt mit einer Tasse Kaffee und einem Charlotte Push Pop auf dem Balkon und lasse mir die Sonne ins Gesicht scheinen. Ok, vielleicht nehm ich auch zwei. Die sind nämlich lecker.

Cheesecake knutscht Himbeere – Wir machen Mundpropaganda!


Hallo, ich heiße Rebecca und bin Bloggerin bei {Baby Rock my Day} und ich bin heute Teil der Kampagne „Der Kuchenbäcker knutscht – Lieb doch wen Du willst“. Eine klasse Aktion von Tobias die vermitteln soll, das Menschen nicht wegen ihres Geschlechts, Hautfarbe, religiöser Einstellung oder Ihrer Liebe zum gleichen Geschlecht diskriminiert werden dürfen. Für mich eigentlich gar kein Thema, für andere Menschen schon. Selbst hier in Berlin, wo viele Menschen wirklich tolerant sind, passieren genau diese Diskriminierungen trotzdem täglich. 

Und da die Liebe keine Grenzen kennt, dürfen sich heute Cheesecake und Himbeere lieben. Das Cheesecake-Grundrezept habe ich übrigens von „Der muss haben sieben Sachen“ und ist unser persönliches Lieblingsrezept. 


Und da auch die Liebe manchmal harte Arbeit ist, habt ihr vorher noch ein bisschen harte Arbeit vor euch, um das Himbeer-Püree herzustellen. Zutaten: 1 kleine Packung tiefgefrorene Himbeeren 3 EL Puderzucker 2 EL Speisestärke Himbeeren auftauen und dann durch ein Sieb streichen, am besten mehrmals, immer und immer wieder, so dass nur die Kerne übrig bleiben, das ist etwas anstrengend. Das Püree danach in einen kleinen Topf geben und erhitzen. Ich liebe es etwas süßer, deshalb nehme ich 3 EL Puderzucker, das könnt ihr nach eurem Geschmack anpassen und ggf. weniger nehmen. Wenn die Masse zu kochen anfängt, Herd abschalten und Stärke dazugeben. Gut umrühren bis die Masse eingedickt ist. Zur Seite stellen.  

Zutaten Cheesecake: 150g Haferkekse 75 g Zwieback 75 g Butter zimmerwarm 1/2 TL Salz 125 g Zucker 250 g Magerquarck 600 g Frischkäse 3 Eier 1 Pk. Vanillezucker Zwieback und Haferkekse in der Küchenmaschine zerkleinern, wer keine hat: alles in einen Frischhaltebeutel geben und mit dem Nudelholz drauf dreschen bis alles gut zerkrümmelt ist. Zimmerwarme Butter und Salz dazugeben und zu einer homogenen Masse kneten. Damit die Springform auslegen und bei 175 °C zehn Minuten lang backen. 

Eier, Vanillezucker und Zucker schaumig schlagen. Quarck und Frischkäse dazu geben und die Hälfte der Masse auf den gebackenen Boden geben. Jetzt kommt der Einsatz vom Himbeer-Püree, ca. 3/4 davon auf die Käse-Masse geben und nun die restliche Käsemasse oben drauf geben. Das restliche Himbeer-Püree kommt in einen Spritzbeutel oder in einen Frischhaltebeutel und es werden kleine Klecke auf den Kuchen gespritzt. Dann nehmt ihr euch einen Schaschlik-Spieß und zieht diesen durch den Klecks. So entstehen kleine Herzen. Jetzt kommt der Kuchen bei 170 °C für 40 Minuten in den Backofen. Nachdem er abgekühlt ist, muss er 24 Stunden gekühlt werden. Der einzige Haken an diesem Kuchen: egal ob mit oder ohne Wasserbad, bei mir bekommt der Kuchen immer Risse und leider habe ich dafür keinen ultimativen Tipp… Sorry.




Käsekuchen aus dem Himmel – Raspberry Cheesecake

An anderer Stelle habe ich mich ja schon als e&t Abonnent geoutet. Kein Grund sich dafür zu schämen, denn „essen&trinken“ steht meiner Meinung nach auf dem Treppchen der besten Foodmagazine ganz oben. „Rezepte mit Geling-Garantie“ sind nicht nur leere Versprechungen, ich habe schon viele Rezepte nachgekocht und nachgebacken und es war keines dabei, welches nicht gelungen ist. Ganz im Gegenteil, die Ergebnisse konnten sich jedes Mal sehen lassen. Auch seine Gäste kann man mit Rezepten aus der e&t Küche begeistern.

Zum 40jährigen Bestehen des Magazins hat niemand anderes als die Deutsche Lufthansa eine Kooperation angefragt: e&t sollte europäische Lieblingsgerichte zum Verkosten zusammenstellen, um daraus eine Auswahl zu treffen, die dann den Reisenden in der Business-Class der Airline serviert würde.
…

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Gefüllte Himbeermuffins

Es wird fruchtig! Wenn die Sonne schon auf sich warten läßt, so soll wenigstens auf der Kaffeetafel der Frühling einkehren. Wie kann das besser gehen als mit Früchten oder süßen Marmeladen?

Deswegen gibt es heute Himbeermuffins. Ohne viel Aufwand sind die kleinen süßen Küchlein gemacht und imponieren den Gästen. Wie zum Henker kommt die Himbeerfüllung da rein? …

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Hallo! Schön, dass Du da bist.

Ich bin Tobias. Ich backe, lache, lebe und liebe hier. Hier erwarten Dich Kuchen und Gebäck, gutes Essen, Delikatessen, Design und was einen kreativen Mann eben so interessiert. Mehr erfahren...

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