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Der Kuchenbäcker

ein Mann, der nicht nur backen kann...

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Kekse

Ausstecherle: Baking with friends – Christmas Special

Frohe Weihnachten liebe Zuckerschnuten!

Die Adventszeit ist vorbei und Weihnachten mit vielen guten Gaben und Leckereien ist da. Dieses Jahr haben mich viele Freunde in der Backstube besucht und gemeinsam mit mir all die Leckereien gebacken, die Ihr die vergangenen Wochen auf dem Blog sehen konntet.Die Adventszeit ist auch eine Zeit der Geselligkeit. Als mich meine Freundin Marion* (*Name von der Redaktion auf Wunsch der Protagonistin geändert) anrief und fragte ob ich Lust habe, Kekse für eine Weihnachtsfeier zu backen, war ich natürlich direkt dabei.Wir haben ein paar Leute zusammengetrommelt und eine regelrechte Plätzchenschlacht konnte beginnen.

Zunächst einmal möge man mir den Casual-Look verzeihen. In bequemen Klamotten backts es sich einfach „gemütlicher“. *lach*

Die Anderen haben sich natürlich rausgeputzt um dem Kuchenbäcker die Show zu stehlen.

Zunächst mussten wir uns einigen, mit welcher Leckerei wir beginnen und wer welche Aufgabe übernimmt. Nach drei Tassen Kaffee konnte es dann losgehen!

Marion* übernahm direkt das Kommando, der Kuchenbäcker stand beratend zu Seite, immer in Bereitschaft, helfend einzugreifen und die anderen beiden machten sich daran die Zutaten abzuwiegen und den ersten Teig herzustellen.

Innerhalb kürzester Zeit sah die Küche aus wie ein Schlachtfeld. Mein Kumpel Sascha postete daraufhin bei Facebook: „Die Götter des Gemetzels: Auf die Plätzchen mit Gebrüll!“ Womit er den Nagel wohl auf den Kopf getroffen hat.

Nein nein, dass ist kein Blut. Das ist Schokolade, die sich an den „heißen“ Händen des Protagonisten zu verflüssigen wünschte.

Mit Lebensmitteln spielt man nicht? Und ob man das macht! Der Spaß sollte auf keinen Fall zu kurz kommen und gekuschelt wurde auch. Mehr oder weniger freiwillig.

„So jetzt aber mal wieder Ernst. Wir haben keine Zeit“, tönte es aus Marions* Mund. Und kaum ausgesprochen, tanzte alles wieder nach ihrer Pfeiffe.

 

 
„Schmeckt das überhaupt, was ich da mache?“ Na probier doch mal!
Auch mal probieren? Dann steck doch auch mal Deinen Finger rein.

Der Backofen glühte und die ersten Bleche konnten ins Rohr. Und Marion* hatte, dank Ihres hervorragenden Zeitmanagements alles im Griff. Auch wenn sie ein strenges Regiment führte, so fragte sie auch stets ob es uns gut geht und ob wir auch Spaß hätten. Zuckerbrot und Peitsche, das muss zweifelsohne ihre Erfindung sein.

Nach zwei Stunden hielt es Sascha nicht mehr aus und nahm „Reiß aus“. Quatsch, er hatte noch einen Termin und der Kuchenbäcker war allein mit den beiden Ladies. Aus „Baking with friends“ wurde plötzlich „Baking with the bitches“. Nein! Denkt bitte nicht, dass ich je sowas von mir geben würde. Auf meinem Mist ist das nicht gewachsen. Das ist ein „Insider“, der hier nicht näher erläutert werden kann und soll und war ganz allein Marions* Spruch, als ich mit den beiden Süßen alleine war.

Jetzt wo Sascha weg war, gehörte Marions* Aufmerksamkeit ganz mir und ich konnte mich kaum vor Marions* aggressiver Zärtlichkeit retten. Sie hat einfach einen Narren am Kuchenbäcker gefressen.

Irgendwann ließ sie dann aber doch von mir ab und war ganz brav. Aus ursprünglich veranschlagten zwei Stunden, wurden dann fast vier aber wir hatten eine Menge Spaß.

Ich freue mich schon auf die nächste Gelegenheit mit meiner illustren Truppe zu Backen, und nicht erst zu Ostern, hoffe ich.

Jetzt gibts aber noch ein kleines Rezept für Ausstecherle
(Plätzchen zum Ausstechen)
Dieser Standard-Teig ist bestens geeignet, wenn man mit Keks-Stempeln arbeiten möchte.
Ihr braucht:
250g Mehl
110g Butter
70g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Pr Salz
1Ei
1. Das Mehl siebt Ihr in eine Rührschüssel, gebt Zucker, Vanillezucker und Salz dazu und vermischt alles gründlich.
2. Fügt die Butter und das Ei dazu und verknetet alles zu einem glatten Teig.
3. In Klarsichtfolie eingewickelt muss der Teig etwa 1 Stunde im Kühlschrank ruhen.
4. Den Teig dünn ausrollen und zuerst Stempeln und danach ausstechen.
5. Wenn Ihr die ausgestochenen Kekse ins Gefrierfach gebt und sie anfrieren lasst, gehen sie beim Backen nicht so stark auf und das Stempelmotiv bleibt schön erhalten.

6. Im vorgeheizten Backofen backt Ihr die Kekse bei 180-200 Grad Ober-/Unterhitze etwa 5-8 Minuten. Bleibt dabei und nehmt die Kekse aus dem Ofen bevor sie zu dunken werden.

Und weil heute Weihnachten ist, gibt’s auch Geschenke – Ein Weihnachts Give Away sozusagen. 
Meine Keksstempel habe ich von dueTori, einem Online-Shop für tolle Dekorationsideen und Stempel.
Auch der Keksstempel mit dem Kuchenbäcker-Konterfei wurde von von dueTori gefertigt.
Das Motto von dueTori: „Mach alles mit Liebe und Leidenschaft“

Und weil auch wir Hobbybäcker mit Liebe und Leidenschaft backen und verpacken, ist der Shop einen Besuch wert, wenn Ihr auf der Suche nach tollen Dekorationsideen oder ausgefallenen Keksstempeln seid.

Ich freue mich, dass ich in Kooperation mit dueTori ein tolles GiveAway verlosen kann.
Einen Keksstempel mit der Aufschrift „Zuckerschnuten Cookies“
 

Nun werden Ihr Euch fragen, was Ihr dafür tun müsst. Ganz einfach:

1. Schreibe einen Kommentar, warum Ihr diesen Stempel gewinnen möchtet.

2. Wer den Beitrag bei bei facebook kommentiert und teilt, bekommt ein zweites Los.

3. Teilnehmen kann jeder mit Wohnsitz in Deutschland.

4. Das Gewinnspiel endet am 06.01.2014 um 23.59 Uhr

Und nun drücke ich Euch ganz fest die Daumen. Der Gewinner wird nach Ablauf benachrichtigt und bekommt den Stempel direkt von dueTori zugeschickt.

Schoko Macadamia Cookies

Kuchenbäcker’s Keks Kalender

 

 

Tag 13: Schoko-Macadamia Cookies

 

 

Diese Kekse zählen zu meinen absoluten Favoriten. Ob zur Weihnachtszeit oder zwischendurch. Schokolade und Macadamia sind eine absolut geniale Kombination mit Suchtpotential. Ich habe diese Kekse schon dreimal diesen Monat gebacken, weil meine Leute unentwegt nach Nachschub schreien.

Für die Kekse braucht Ihr:
200g Zartbitter-Schokolade
250g Macadamia Nüsse
275g Margarine
200g Rohrzucker
1 Vanilleschote
1 Ei
350g Mehl
1 Pr Salz
1TL Backpulver
1. Zuerst bereitet Ihr Schokolade und Macadamia Nüsse vor. Beides grob hacken und zur Seite stellen.
2. Gebt die Margarine mit dem Rohrzucker in eine Schüssel und schlagt sie mit dem Handrührgerät dickcremig auf. 
3. Das Mark aus der Vanilleschote kratzen und zu der Margarine-Masse geben. Das Ei hinzufügen und alles gut verrühren.
4. Das Mehl in eine separate Schüssel sieben und gründlich mit Salz und Backpulver mischen.
5. Nach und nach gebt Ihr nun das Mehl in die Teigmasse und rührt es unter.
6. Nun gebt Ihr die gehackten Nüsse und die Schokolade dazu und verkneten alles zu einem glatten Teig. Der Teig ist recht weich, also wundert Euch nicht. 
7. Mit einem Teelöffel stecht Ihr einzelne Teigportionen ab und legt sie mit genügend großem Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech.
8. Im vorgeheizten Backofen werden die Kekse bei etwa 175 Grad etwa 18-20 Minuten gebacken. Die fertigen Kekse auf einem Kuchenrost abkühlen lassen.

Ich werde diese unfassbar leckeren Kekse dieses Jahr auf den Kamin stellen mit einem Gläschen Milch und bin gespannt, ob sie „Santa“ schmecken. Ich werde berichten.

Nougat Busserl

Kuchenbäcker’s Keks Kalender

 

 

Tag 10: Nougat Busserl

 

 

Heute gibt es wieder eine himmlische Keksverführung mit Suchtpotential. Nougat muss nicht zwangsläufig immer nur in Schokolade oder Pralinen sein. Auch im Keks macht es sich hervorragend.
Für Kuchenbäcker’s Nougat Busserl braucht Ihr:
Für den Teig:
200g Nuss-Nougat (schnittfest)
300g Mehl
1/2 TL Backpulver
100g Butter
1/2 TL Zimt
1 Pck Vanillinzucker
1 Ei
Für die Füllung:
200g Nuss-Nougat (schnittfest)
Außerdem:
Kuvertüre
gehackte Pistazien
1. Zuerst schneidet Ihr 200g Nougat in kleine Stücke. Mehl und Backpulver werden in eine Schüssel gesiebt und gut vermengt.
2. Nun gebt Ihr die übrigen Teigzutaten zusammen mit den Nougatwürfeln dazu und verarbeitet alls mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Knetteig. Je nachdem wie weich das Nougat ist, kann es auch besser sein, wenn Ihr den Teig mit den Händen knetet. Mit lebensmittelechten Latexhandschuhen wird dies auch keine klebrige Angelegenheit.
Den fertigen Teig schlagt Ihr in Frischhaltefolie ein und lasst ihn für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.
3. Die andere Hälfte Nougat schneidet Ihr in 60 Würfel. 
4. Den gekühlten Teig in 60 gleichgroße Teile teilen und zu Kugeln formen. Mit dem Daumen drückt Ihr in jede Kugel, füllt sie mit einem Nougatwürfel und formt es wieder zu einer Kugel.
5. Die Kugeln legt Ihr auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

6. Im vorgeheizten Backofen werden die Teigkugeln bei 180 Grad etwa 12 Minuten gebacken.

7. Nach dem Backen zieht Ihr die Kekse mit dem Backpapier zusammen auf ein Kuchenrost und lasst sie vollständig erkalten.

8. Die kalten Nougat Busserl könnt Ihr nun mit der Kuvertüre verzieren und auf die noch warme Kuvertüre gehackte Pistatien streuen.

Den verführerischen Blick in die Nougat Busserl, wenn sie frisch aus dem Ofen kommen, kann ich Euch natürlich nicht vorenthalten.

Der Kern ist nach dem Erkalten natürlich nicht mehr flüssig.Nougat im Teig und in der Mitte machen die Busserl zu einer feinen Leckerei nicht nur auf dem Weihnachtsteller.

Lasst sie Euch schmecken!

Spekulatius mit feiner Orangennote

 

Kuchenbäcker’s Keks Kalender

 

Tag 7: Spekulatius mit feiner Orangennote

 

Spekulatius gehören zweifelsohne zu den typischen Weihnachtsleckereien. Traditionell werden sie mit Modeln gemacht, aber ohne geht es auch. Wer diese Spekulatius probiert hat, will keine anderen mehr.

Für Kuchenbäcker’s Spekulatius braucht Ihr:
200g weiche Butter
400g Zucker
2 Eier
500g Mehl
3 TL Backpulver
2 EL Spekulatiusgewürz
1-2 TL abgeriebene Orangenschale
1 Pr Salz
200g Mandelblättchen
3 EL Milch
1Ei
1. Zuerst werden Butter und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig aufgeschlagen. Dann kommen die Eier dazu und untergerührt.
2. Nun kommen Mehl, Backpulver, Spekulatiusgewürz, Salz und Orangenschale in eine Schüssel und werden gut miteinander vermengt.
3. Die Mehl Mischung kommt jetzt zur Butter-Zucker-Creme und wird mit den Knethaken zu einem glatten Teig verarbeitet.
4. Der fertige Teig wird nun in Frischhaltefolie eingewickelt und muss nun für etwas 3 Stunden im Kühlschrank ruhen.
5. Der Teig wird nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausgerollt und mit ausgestochen. Ich habe runde Kreise genommen (6-8cm Durchmesser), man kann aber auch andere Ausstecher nehmen, ganz nach Lust und Laune.
6. Über die ausgestochenen Kreise streut Ihr die Mandelblättchen und drückt sie leicht fest.

7. Das übrige Ei wird mit der Milch verquirlt und auf die Teigkreise gestrichen.

8. Im vorgeheizten Backofen werden die Spekulatius auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech bei 180 Grad (Umluft 160) etwa 12 Minuten gebacken.

Auch im Freundeskreis wurden die Spekulatius für gut befunden. Einige Male musste schon Nachschub gebacken werden. Aus der Teigmenge bekommt Ihr ca 60 Stück, Ihr solltet aber in Erwägung ziehen gleich die doppelte Menge zu machen, die werden nicht lange liegen bleiben.

Julenissen – dänische Weihnachtswichtel

Kuchenbäcker’s Keks Kalender

Tag 6: Dänische Weihnachtswichtel

Nissen (NEIN, ich meine keine Läuse!) sind kleine Wichtel, die in Dänemark fester Bestandteil der Weihnachtstradition sind. Man sagt, der Name „Nisse“ leitet sich vom Namen Niels ab, der dänischen Form für den Nikolaus.

Nissen leben leben auf dem Dachboden (På loftet sagt man auf Dänisch) oder in Ställen. Sie beschützen Haus und Hof und kümmern sich um die Haustiere.

Nissen muss man gut behandeln, so ist es Brauch, dass man ihnen zur Weihnachtszeit sogenannten „Julegrød“ (Weihnachtsbrei – traditionell Reisbrei) vor die Tür stellt. Tut man dies nicht, so sagt ein Aberglaube, treiben sie ihr Unwesen, spielen Streiche oder noch viel schlimmer, sie verlassen den Hof.

Eine schöne Tradition, wie ich finde. In meiner Wohnung, gehören Nissen seit Jahren schon fest zur weihnachtlichen Dekoration.

Heute habe ich welche für Euch gebacken.

Für leckere Weihnachtsnissen braucht Ihr:
250g Quark (Magerstufe)
100ml Öl
125ml Schlagsahne
90g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Pr Salz
500g Mehl
3 TL Backpulver
1 Eigelb
1EL Milch
1. Zunächst gebt Ihr Quark, Öl, Sahne Zucker, Vanillezucker und Salz in eine Schüssel und verrührt alles gründlich.
2. Mehl und Backpulver gut vermischen und unter die Quark Mischung rühren. Am besten nehmt Ihr die Knethaken und das Handrührgerät.
3. Den Teig knetet Ihr auf einer bemehlten Arbeitsfläche gut durch.
4.Vom fertigigen Zeit teilt Ihr Stücke ab und formt sowohl große und ebensoviele kleine Kugeln für Körper und Kopf.
5. Die Kugeln legt Ihr auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. 

6. Nun verquirlt Ihr das Eigelb mit der Milch und streicht die Kugeln damit ein. Mit Rosinen und Belegkirschen könnt Ihr den kleinen Kugeln Augen und Nase zaubern. Es sei den Ihr wollt Augen und Nase mit Zuckerglasur aufmalen.

7. Im vorgeheizten Backofen werden die Teigkugeln bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) ca 20 Minuten gebacken. Achtet auf genügend Abstand auf dem Blech, die Kugeln gehen auf.

8. Die Gebackenen Kugeln gut auskühlen lassen. Mit Zuckerglasur (Puderzucker und Zitronensaft) könnt Ihr die Kugeln zusammenkleben und dann nach Herzenslust verzieren.

9. Aus Tonkarton bastelt Ihr kleine spitze Hütchen und „Voila“, die Nissen sind perfekt.

Anfangs habe ich Körper und Kopf zusammengesetzt und gebacken in der Hoffnung, dass ich mir das Zusammenkleben mit Zuckerguss ersparen kann. Leider erinnerten die Wichtel an kleine Entchen (naja eigentlich sahen sie schlimm und verkr…. NEIN, das Wort sage ich jetzt nicht!)

Mein Kumpel Tom, Ihr erinnert Euch vielleicht noch an Ihn vom „Baking with friends“-Post im Sommer, ist ein Meister der Kuchendekoration. Er hat sich der „Enten“ angenommen und ich will Euch natürlich nicht vorenthalten, was er daraus gezaubert hat.

Am besten schmecken die Nissen frisch. Sie sehen aber auch als Deko toll auf dem weihnachtlich gedeckten Tisch aus. Ich verschenke sie gerne zum Nikolaustag an Freunde.

In diesem Sinne: Einen schönen Nikolaustag, liebe Zuckerschnuten!

Mandelkracher

Kuchenbäcker’s Keks Kalender

 

 

Tag 4: Mandelkracher

 

 

Ist es nicht herrlich, wenn man in etwas hineinbeißt und es knuspert? Hier wird ordentlich geknuspert, wenn Ihr in die leckeren Mandelkracher beißt. Nussig-süß sind sie eine tolle Weihnachtsleckerei.
Für Kuchenbäcker’s Mandelkracher braucht Ihr:
150g gehackte Mandeln
150g Mandelstifte
300g Zucker
1 TL Zimt
1 Vanilleschote
1 Orange (abgeriebene Schale)
5 Eiweiß

1. Ihr gebt alle Zutaten bis auf die Mandeln in eine Schüssel und schlagt sie mit einem Schneebesen leicht schaumig. Achtung: Keinen Eischnee schlagen!

2. Als nächstes kommen die Mandeln dazu. Die Masse wird weiter geschlagen.

3. Auf dem Wasserbad rührt Ihr die Masse ständig, bis das Eiweiß anfängt zu  binden.

4. Vom Wasserbad nehmen und weiter rühren, bis die Masse wieder abegkühlt ist.

5. Mit einem kleinen Löffel setzt Ihr kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

6. Im vorgeheizten Backofen werden die Mandelhäufchen bei 170 Grad (Ober-/Unterhitze) etwa 10 Minuten gebacken.

7. Lasst die Mandelkracher gut auskühlen und löst sie dann vorsichtig vom Backpapier.

Die Mandelkracher sind, nicht zuletzt wegen des hohen Zuckeranteils extrem süß. Wer es süß mag, ist hier gut bedient. Und sie knuspern, wie ich das liebe.

Nussige Schneebälle

Kuchenbäcker’s Keks Kalender

Tag 3: Nussige Schneebälle

Die ersten Schneeflöckchen fielen schon vom Himmel, heute habe ich kleine, nussige Schneeflocken für den Weihnachtsteller für Euch. Lange haben sie nicht gehalten, im Handumdrehen waren sie verputzt.

 

Für die Schneebälle braucht Ihr:
150g Margarine
2 EL Honig
50g Puderzucker
1 EL Milch
250g Mehl
1 TL Backpulver
1 Pr Salz
100g Paranüsse

1. Zuerst gebt Ihr Margarine, Honig, Puderzucker und Milch in eine Rührschüssel und rührt alles mit dem Handrührgerät dickcremig.

2. Mehl in eine Schüssel sieben, gut mit Backpulver und Salz vermischen und nach und nach unter die Margarine Mischung rühren.

3. Die Paranüsse werden nun grob gehackt und unter den Teig heben.

4. Aus dem Teig formt Ihr kleine Kugeln von etwa 3cm Durchmesser und setzt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

5. Im vorgeheizten Backofen werden die Schneebälle bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze, Umluft 160 Grad) etwa 20 Minuten gebacken bis sie goldgelb sind.

6. Die noch heißen Schneebälle bestäubt Ihr mit Puderzucker und und lasst sie auf einem Rost auskühlen.

„Mutti’s“ schokoladige Schokoladen Kekse

 

Kuchenbäcker’s Keks Kalender

 

 

Tag 2: Schokoladige Schokoladen Kekse

 

 

Schon seit Wochen steht der Backofen nicht still, ich backe was das Zeug hält für die Weihnachtszeit. Letzte Woche war eine liebe Freundin zu Besuch und wir haben zusammen kleine Leckereien gezaubert.

Sie hat für mich und Euch ihr Lieblings-Schoko-Keks Rezept mitgebracht und so gibt es für Euch heute eine schokoladige Verführung, kleine Sünden für den Weihnachtsteller.

Und weil sie eine junge Mami ist, das zweite Kind ist unterwegs, habe ich sie kurzerhand „Mutti’s“ Schokoladen Kekse genannt.

Für Schokoladen Kekse a la Ines braucht Ihr:
300g Zartbitter-Kuvertüre
100g Butter
1 TL Vanille Aroma (ersatzweise einige Tropfen Butter-Vanille Aroma)
3 Eier
250g Zucker
100g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Pr Salz
150g Schokoladentröpfchen

1. Zuerst wird die Kuvertüre grob gehackt und über dem Wasserbad geschmolzen.

2. Nun gebt Ihr die Butter hinzu und lasst sie in der Schokolade schmelzen. Vanille Aroma hinzufügen und umrühren.

3. Die Eier und der Zucker werden mit Hilfe des Handrührgeräts fünf Minuten dickcremig aufgeschlagen.

4. Mehl in eine Schüssel sieben und gründlich mit Salz und Backpulver mischen.

5. Nun gebt Ihr die Mehl-Backpulver-Salz Mischung zu der cremigen Eiermasse und rührt alles, zusammen mit der flüssigen Schokolade zu einem glatten Teig.

6. Zum Schluss werden die Schokotropfen unter den Teig gerührt. Der Teig muss nun für wenigstens ein Stunde in den Kühlschrank. Der Teig ist relativ weich. Ihr merkt, dass der Teig genug gekühlt ist, wenn er fester geworden ist und sich mit einem Teelöffel leicht zu verarbeiten ist.

7. Wenn der Teig gut durchgekühlt ist, stecht Ihr mit einem Teeläufel kleine Häufchen ab und setzt sie mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

8. Das Blech kommt dann in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze, Umluft ca 160 Grad) und wird etwa 8 Minuten gebacken. Wenn die Kekse am Rand knusprig sind und kleine Risse bekommen, sind sie gut. Außen sind sie knusprig und innen sollten sie noch etwas flüssig sein.

Diese Schokoladenkekse sind eine absolute Sünde. Ich werde sie auf jeden Fall noch häufiger backen um meine Lieben schokoladig zu verführen. Wer Schokolade mag, wird diese Cookies lieben.

Frau Antje’s Haferflocken Cookies

Kuchenbäcker’s Keks-Kalender

Und schon wieder ist ein Jahr vergangen, Weihnachten steht vor der Tür. Die Adventszeit ist die Zeit der Besinnlichkeit und natürlich die des Backens. Leckere Plätzchen, Stollen und andere weihnachtliche Gebäcke verströmen ihren süß-verführerischen Duft in der ganzen Wohnung. Die Nächte werden länger und der rot-leuchtende Morgenhimmel erinnert mich an einen Satz meiner Mutter als ich klein war:

„Schau mal, die Engel backen Plätzchen“. 

Nicht die Engel, sondern ich backe für Euch und in diesem Monat habe ich viele leckere Überraschungen für Euch.

Tag 1: Frau Antje’s Haferkekse

 

Meine Freundin Antje backt die wohl leckersten Haferflockenkekse, die ich kenne. Für Euch konnte ich ihr das Rezept entlocken. Und durch eine feine Zimtnote passen sie auch wunderbar auf den weihnachtlichen Keksteller.

Für die Haferkekse braucht Ihr:
125g Butter
175g Zucker
1 Ei
1 Pck Vanillezucker
1 TL Zimt
1/2 TL Salz
75g Mehl
75g gemahlene Mandeln
100g Haferflocken
1. Aus den Zutaten stellt Ihr einen Rührteig her, der für etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen muss.
2. Danach stecht Ihr mit einem Teelöffel kleine Häufchen ab und setzt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
Ich habe den teig mit den Händen portioniert und die Häufchen auf dem Blech flachgedrückt. Lasst genügend Abstand zwischen den Keksen, sie gehen etwas auf.
3. Im vorgeheizten Backofen werden die Kekse bei 175 Grad Umluft etwa 13 Minuten gebacken.

 

Aber Vorsicht: Einmal in einen dieser Kekse reingebissen, kann man nicht mehr aufhören, bis auch der letzte vertilgt ist.

Ich danke meiner lieben Antje für das Rezept, Euch wünsche ich viel Spaß beim Nachbacken, beim Naschen und einen tollen 1. Advent

Peanutbutter Cookies

Hier kommt die nächste amerikanische Cookie-Verführung für Euch.

Wenn ich an die USA denke, dann kommt mir direkt Erdnussbutter in den Sinn. Ob ein Sandwich mit Konfitüre und Erdnussbutter, die Kombi Käse und Erdnussbutter oder mit Erdnussbutter gefüllte Schokolade, die Amis sind verrückt danach.

Nachdem ich schon oft mit Erdnussbutter gekocht habe, die asiatische Küche bietet da ja auch einige Verwendungsmöglichkeiten, habe ich heute mal mit selbiger gebacken. Die Rezeptidee stammt übrigens von Dr. Oetker.

Leckere, verführerische Peanutbutter Cookies.

 Für diese Leckerei braucht Ihr:
40g ungesalzene Erdnusskerne
75g Zartbitterkuvertüre

50g weiche Butter
1 gehäufter TL Erdnussbutter (crunchy, sprich mit Stückchen)
80g brauner Zucker
40g weißer Zucker
1 Pck Bourbon-Vanillezucker (gibt’s übrigens von Dr. Oetker)
1 Ei (Größe M)
100g Mehl
1 Prise Salz
1 Prise Natron

1. Zuerst gebt Ihr Butter und Erdnussbutter in eine Schüssel und rührt beides mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe schaumig.
2. Nun mischt Ihr braunen und weißen Zucker zusammen mit dem Vanillezucker. und rührt es nach und nach in die Buttermischung.
3. Jetzt gebt Ihr das Ei dazu und rührt es ebenfalls gut unter. 
4. Mehl, Salz und Natron gut miteinander vermischen, zu der Masse geben und unterheben.
5. Zum Schluss werden Erdnusskerne und Kuvertüre grob gehackt und ebenfalls unter den Cookie-Teig gehoben. Nüsse und Kuvertüre könnt Ihr auch schon am Anfang vorbereiten.
6. Ich nehme nun einen Eisportionierer und gebe immer eine Kugel Teig mit genügend großem Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Die Kugeln mit einem feuchten Löffelrücken leicht flachdrücken.
7. Im vorgeheizten Backofen werden die Cookies jetzt 10-12 Minuten bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) gebacken.
8. Nach dem Backen kurz ruhen lassen und dann auf ein Kuchenrost legen und auskühlen lassen.
Leute, die waren so lecker. Wer Erdnussbutter mag, wird diese Cookies lieben!
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