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Der Kuchenbäcker

ein Mann, der nicht nur backen kann...

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Interview mit der „Baking Queen“ Cynthia Barcomi

Als großer Fan ihrer Bücher hatte ich im Zusammenhang mit meinem Tool Test, die Chance ein kleines Interview mit Cynthia zu führen, was ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte:

1. Dein Erfolgsrezept ist nicht nur Deine Kreativität sondern auch die Geling-Garantie Deiner Rezepte. Ich hatte bisher noch kein Rezept, welches mir nicht auf Anhieb gelungen ist. Wie schaffst Du das?

Lieber Tobi, es ist meine Verantwortung als Gastronomin und Buchautorin, dass meine Arbeit stimmt und nachvollziehbar ist. Wenn man nicht erfolgreich aus meinen Büchern backen & kochen kann, dann haben die keinen Wert, und das möchte ich nicht!  Backen ist demokratisch – jeder kann backen wenn man ein gutes Rezept hat. Ich kann nur für meine Arbeit sprechen, ich gebe mir größte Mühe und immer 100% beim Rezepte Entwickeln, Bücher Schreiben und beim TV Auftritte.

2. Du kommst aus den USA und bist bekannt für Deine amerikanischen Leckereien. Sind Deine Rezepte typisch amerikanisch mit amerikanischen Zutaten oder passt Du sie dem deutschen Geschmack an, bzw. den deutschen Zutaten?

Ich bin mir immer mit meinen Rezept treu geblieben und habe gleichzeitig versucht, das Gebäck durch bestimmte Zutat-Kombinationen den Deutschen zugänglich zu machen, wie z.B. Chocolate Cherry Muffins oder Marzipan Cheesecake.

3. Wenn ich an amerikanische Kuchen denke, denke ich direkt an Sweet Pies. Ich liebe Apple Pie, welches ist Dein Lieblings Pie?

Oh, ich liebe alle Pies – süß und herzhaft – besonders Chicken Pot Pie oder Vegetable Pot Pie. Brombeer Pie erinnert mich immer an meine Mutter & Großmutter. Ich liebe alle Pies 😉

4. Immer wenn ich in den USA bin, sehe ich in jeder Kaffeebar neben Loaf Cakes, auch Muffins. In der Regel Blueberry und Chocolate Chip, dabei gibt es soviel mehr als nur diese beiden Varianten. Welche Muffins/Cupcakes sind Deine liebsten?

Weißt Du, Tobi – es kommt immer auf die Tageszeit und Saison an. Manchmal mag ich Spinat Muffins – aber nicht zum Frühstück! Dann mag ich lieber Müsli Muffins. Mittags brauche ich etwas mehr Zucker, da sind die Double Chocolate Chip Muffins dran…

5. Gibt es einen Kuchen/Torte oder Gebäck, welches Deiner Meinung nach zu Unrecht unterschätzt wird?

Ich persönlich, mag einfaches Gebäck sehr gerne, so lange als es selbstgemacht ist. Die Industrie hat vieles kaputt gemacht – und tut es immer noch. Ein industriell produzierter Muffin oder Bagel ist nicht zu vergleichen, mit dem was man selber backen kann. Selbst Pizza ist oft im Restaurant ein Desaster!

6. Du hast eine eigene Produktlinie. Ich selbst bin großer Fan Deiner Formen und nutze sie sehr oft. Wie kamst Du auf die Idee eigene Backformen anzubieten?

Die Backformen ergänzen die Büchern und somit auch meine Ideen – meine Back-Welt. Und eine Welt es ist 😉

7. Kocht eine Backqueen auch gerne? Und wenn, was ist Dein Lieblingsgericht, welches Dir spontan in den Sinn kommt?

Oh ich liebe das Kochen genauso gerne wie das Backen.  Ich mag es abends Suppen und Salate zu machen – ganz spontan mit den Zutaten, die ich im Kühlschrank habe. Für mich ist das Backen wie mit Aquarelle zu malen und das Kochen ist wie mit Ölfarbe zu malen. Die sind für mich 2 verschiedene Disziplinen.

8. Viele HobbybäckerInnen träumen vom eigenen Cafe. Wann hast Du den Entschluss getroffen Dich mit Deinem Hobby selbstständig zu machen und hast Du einen Tipp für HobbybäckerInnen, die sich mit ihren süßen Köstlichkeiten selbstständig machen wollen?
Die wichtigste Sache, bei allen was man tut: sich selber treu bleiben und immer nach der Wahrheit suchen, selbst wenn es nur um ein Cookie geht 😉

 

Almond Crusted Apple Pie

Die amerikanische Küche ist auch in Deutschland kaum noch wegzudenken. In den Backstuben hat sie schon lange Einzug gehalten. Ob Cake-Pops, Cupcakes oder Sweet Pies, die amerikanischen Leckereien zieren mittlerweile viele Kaffeetafeln und sind aus den unzähligen Kaffee-Bars, die in den letzten Jahren nahezu unkrautartig wie Pilze aus dem Boden sprießen (ich denke da an diese US-amerikanische Kaffee-Kette) nicht mehr wegzudenken.

Nun habe ich mich also auch mal an einen „American Pie“ gewagt. Im Grunde genommen ist es nichts anderes als ein gedeckter Apfelkuchen, aber Apple Pie klingt irgendwie besonders.

Für den „Almond crusted Apple Pie“ nimmt man:
Für den Teig:
100g Butter
25g Zucker
200g Mehl
1 EL Wasser
Für die Apfelfüllung:
1 kg Äpfel (Elstar/Braeburn)
2 EL Zitronensaft
15g Zucker
1 EL Ahornsirup
25g Butter
10g Mehl
1 TL Zimt
Für den Belag:
75g Butter
75g Zucker
1 EL Ahornsirup
100g Mandelblättchen
1. Butter, Zucker, Mehl und Wasser in eine Schüssel geben und zunächst mit den Knethaken des Handrührgeräts, dann mit den Händen zu einem glatten Mürbeteig verkneten.
2. Zwischen zwei gemehlten Frischhaltefolien ausrollen und so in eine gebutterte Pie-Form mit 26 cm Durchmesser (alternativ geht auch eine Springform) legen, dass man einen etwa 3cm hohen Rand hat.
Die Form stellt man bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank.
3. Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Jetzt kommt der Zitronensaft drüber, damit die Apfelstücke nicht braun werden. Kurz beiseite stellen.
4. Butter in einem Topf schmelzen, Zucker und Ahornsirup dazugeben und bei mittlerer Hitze so lange erhitzen, bis sich der Zucker vollständig auf gelöst hat.
5. Apfelwürfel dazu geben und das Ganze etwa 10 Minuten unter Umrühren darin dünsten.
6. Den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
7. Die Äpfel vom Herd nehmen, das Mehl und das Zimtpulver dazugeben und alles gut vermengen. Das Mehl bindet den ausgetretenen Saft der Äpfel. 
8. Die Apfel-Füllung auf den gekühlten Teig geben und gleichmässig verteilen. Den Pie in den Backofen auf mittlerer Schiene gut 15 Minuten vorbacken.
9. Währen der Pie im Ofen ist, bereitet man die Mandel-Kruste zu. Butter schmelzen, Zucker und Ahornsirup dazu und bei mittlerer Hitze kurz aufkochen lassen. Dann gibt man die Mandelblättchen dazu und rühr das Ganze gut um.
10. Wenn der Pie 15 Minuten im Ofen war, nimmt man ihn raus und verteilt die Mandel-Masse gleichmässig über die Äpfel und gibt ihn zurück in den Ofen und backt bei 200 Grad weitere 15 Minuten. 
Nun stellt man die Temperatur auf 160 Grad und backt weitere 15 Minuten, bis die Mandel-Kruste goldbraun ist.
11. Den Pie auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Baumkuchen-Petit Fours

Wer sagt, dass man Baumkuchen nur in der Adventszeit machen kann?

Man kennt ihn „klassisch rund“ in Baumstammform vom Konditor oder als Baumkuchenspitzen. Wie wäre es denn mit Baumkuchen in „bite size“?

Wer Zeit und Geduld mitbringt, kann mit einfachen Mitteln seinen eigenen Baumkuchen backen. Und so geht’s:

Man nehme:
250g Margarine
250g Zucker
2 Pck Vanillezucker
5 Eier
100g Mehl
100g Speisestärke
100g gemahlene Mandeln
1 Msp Kardermom
1 Msp Zimt
Für die Glasur Kuvertüre nach Geschmack
1. Margarine, Zucker, Vanillezucker und Eier kommen in eine Schüssel und werden mit dem Handrührgerät schaumig geschlagen. Mehl, Speisestärke, Gewürze und gemahlene Mandeln gut vermengen, zu der Masse geben und gut unterrühren.

2. Backofen auf 250 Grad (Grill, bzw. Oberhitze) vorheizen.

3. Eine Brownie-Form (23x23xm) einfetten. Man kann auch eine Springform nehmen oder aus Backpapier eine Quadrat-Form falten und mit Büroklammern fixieren (nur keine gummierten oder beschichteten Büroklammern!)

4. Nun nimmt man gut 2 EL Teig und verteilt ihn gleichmäßig auf dem Boden der Form. Auf mittlerer Schiene backen, bis der Teig gold-braun ist.

Es ist etwas schwierig hier eine genaue Backzeit anzugeben, das ist von Ofen zu Ofen unterschiedlich. Bei meinem Schätzchen dauert es zwischen 5 und 7 Minuten, bis die gewünschte Bräune erreicht ist. Also am Besten bleibt ihr dabei und nehmt ihn raus, wenn er für Euch goldbraun genug ist.

Form aus dem Ofen nehmen und die nächste Teigschicht drüber geben. Immer gut 2 EL, vielleicht ein bisschen mehr, Ihr seht ja falls es etwas mehr oder weniger sein muss.  Es sollte zumindest immer eine gleichmäßige, dünne Schicht sein.

Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis der Teig aufgebraucht ist.

5. Zum Schluss lasst Ihr den Kuchen eine viertel Stunde auskühlen, bevor ihr ihn aus der Form nehmt. Am besten schneidet Ihr den Kuchen in kleine Quadrate, wenn er noch warm ist.

6. Sind die „Häppchen ausgekühlt, werden sie mit Kuvertüre überzogen. Wer mag, kann sie vor dem Überziehen mit Schokolade auch noch mit Aprikosen-Konfitüre bestreichen. Auch sehr lecker.

Es müssen aber auch nicht unbedingt Petit Fours sein, Ihr könnt auch eine kleine Kastenform nehmen und einen „Baum-Kastenkuchen“ backen.

Kirsch-Bonbons

Für die Herstellung kocht man den Zucker mit Glukose, bzw. Traubenzucker, wie hier beschrieben, allerdings läßt man bei dieser Sorte die Butter weg. Bei 160 Grad gießt man den flüssigen Zucker auf eine Silikonbackmatte und läßt ihn kurz abkühlen. Es reicht, wenn der Zucker nicht weiter zerfließt. Dann gibt man Zitronensäure dazu. Man muss unbedingt Zitronensäure in Lebensmittelqualität verwenden. Es gibt auch Zitronensäure für Reinigungszwecke, diese ist NICHT geeignet! Dann gibt man die rote Lebensmittelfarbe für Bonbons und Kirsch Aroma dazu und verarbeitet die Masse weiter wie hier beschrieben.
Für die Kirsch-Bonbons braucht man:
450g Zucker
1 EL Glukose oder 125g Traubenzucker
2 TL Zitronensäure
1,5 ml rote Lebensmittelfarbe für Bonbons
2ml Kirsch-Aroma
Ihr fragt Euch jetzt sicherlich, wie ich die Form der Bonbons so hinbekommen habe. Dazu gibt’s demnächst einen Extra-Bericht. Ich kann also mal wieder nur um Geduld bitten.

Küchenbäcker’s Schoko-Cookies

„Cookie-Decoration“ und Keks-Stempel sind „in“. Auch ich wollte mich diesem Trend nicht verschließen und habe mich gefragt, ob es wohl möglich ist, mein Konterfei auf einen Keks zu bekommen. 
Ich hab mal bei Due Tori angefragt, dort stand man mir bei meiner „Challenge“ mit Rat und Tat zur Seite.
Gefragt, Beraten, Vorlage entworfen und Bestellt… 
Nach einer Woche kam dann der Kuchenbäcker-Keks-Stempel mit der Post.
Nach langem hin- und herprobieren und dank eines Tipps einer Kollegin, kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen.
Aber seht selbst:
 Für die Kekse habe ich einen Schoko-Mürbeteig aus 50g Zartbitterschokolade, 250g Mehl, 3 EL Kakao, 75g Puderzucker, 125g kalter Butter und 1 Ei gemacht.
  1. Die Schokolade wird zunächst im Wasserbad geschmolzen. In der Zwischenzeit mischt man Puderzucker, Kakaopulver und Mehl. 
2. Nun fügt man die kalte Butter in Flöckchen und das Ei hinzu und gießt die geschmolzene Schokolade darüber.
3. Zuerst verrührt man die Mischung mit den Knethaken des Handrührgeräts, dann knetet man mit den Händen alles zu einem glatten Mürbeteig. Den fertigen Teig wickelt man in Frischhaltefolie und legt ihn etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank.
4. Nun rollt man den Teig auf einer bemehlten Fläche etwa 5mm dick aus. Zuerst stempelt man das Motiv in den ausgerollten Teig, dann sticht man mit einem Ausstecher nach Wunsch die „gestempelten Motive“ aus.
5. Die ausgestochenen Kekse legt man nun für etwa 15-20 Minuten ins Eisfach.
6. Die gefrorenen Kekse dann im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober/Unterhitze für etwa 10 Minuten backen.

Gedeckter Apfelkuchen ohne Rosinen

Gedeckter Apfelkuchen ohne Rosinen? Für mich auf  jeden Fall. Ich glaube es gibt kein Rezept bei dem das so heiß diskutiert wird. Die einen schwören auf die getrockneten Weinbeeren. Fans der schrumpeligen Dinger lieben den süßlichen Geschmack in Verbindung mit dem Apfel. Ich mag den Apfel pur und verzichte daher gerne auf Rosinen. Ich verfeinere meinen gedeckten Kuchen dann lieber mit einer Prise Zimt.

Gedeckter Apfelkuchen ohne Rosinen

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Selbstgemachte Schokoküsse mit Kirschgeschmack

Heute habe ich eine ganz besondere süße Leckerei für Dich: Selbstgemachte Schokoküsse mit Kirschgeschmack. Wir haben früher immer „Negerkuss“ oder „Mohrenkopf“ dazu gesagt, heutzutage ist das politisch nicht mehr korrekt und höchst verwerflich wegen des rassistischen Untertons. Deswegen nennt man sie heutzutage Schoko- oder Schaumküsse. Als Kinder haben einen Schokokuss zwischen zwei Brötchenhälften gelegt und zusammengedrückt. Das „Negerkuss“Brötchen oder heute Schokokuss Brötchen war immer ein Highlight. Noch heute habe ich ab und zu Gelüste auf dieses süße Frühstück. Die beliebte Süßigkeit kannst Du ganz einfach zuhause selber machen. Wie, zeige ich Dir heute.

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Vegan Backen #1 – Apfel-Holunderblüten-Traum

Laut VEBU, dem Deutschen Vegetarier-Bund leben in Deutschland rund 600.000 Menschen vegan. Ich selbst ernähre mich flexitarisch; ich kann mich einfach nicht ganz fleischlos ernähren, einige Male hab ich’s über einen längeren Zeitraum versucht, mein Körper hat es mir aber auf Dauer nicht gedankt.

Mein Bücherregal zählt dutzende vegetarische Kochbücher, die süße Bäckerei ist ohnehin vegetarisch.

„Warum nicht einfach mal die vegane Bäckerei ausprobieren?“, hab ich mir gesagt. Ich wage gerne den Blick über den Tellerrand und probiere neue Dinge aus.

Auf der facebook Seite Vegan Backen von Lucie bin ich fündig geworden. Lucie ist Grafikdesignerin und hat im Eigenverlag ein kleines Booklet herausgegeben. Es beinhaltet 14 feine vegane Rezepte. Zum Großteil herbstlich bis weihnachtlich, aber das liegt daran, dass es Ende letzten Jahres veröffentlich wurde. …

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Chocolate Cheesecake

Am Wochenende war es soweit: Ich habe im Kreise meiner Lieben meinen Geburtstag gefeiert. Es gab allerhand Leckereien von herzhaft bis süß, für jeden war etwas dabei. Mein guter Freund David von Dailysun Photography hatte seine Kamera dabei und hat die Party und das Buffet in Bildern festgehalten.

Aber bevor ich Euch aber das Buffet zeige, gibt’s erstmal den Chocolate Cheesecake, den ich schon bei Facebook angekündigt hatte: …

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Käsekuchen aus dem Himmel – Raspberry Cheesecake

An anderer Stelle habe ich mich ja schon als e&t Abonnent geoutet. Kein Grund sich dafür zu schämen, denn „essen&trinken“ steht meiner Meinung nach auf dem Treppchen der besten Foodmagazine ganz oben. „Rezepte mit Geling-Garantie“ sind nicht nur leere Versprechungen, ich habe schon viele Rezepte nachgekocht und nachgebacken und es war keines dabei, welches nicht gelungen ist. Ganz im Gegenteil, die Ergebnisse konnten sich jedes Mal sehen lassen. Auch seine Gäste kann man mit Rezepten aus der e&t Küche begeistern.

Zum 40jährigen Bestehen des Magazins hat niemand anderes als die Deutsche Lufthansa eine Kooperation angefragt: e&t sollte europäische Lieblingsgerichte zum Verkosten zusammenstellen, um daraus eine Auswahl zu treffen, die dann den Reisenden in der Business-Class der Airline serviert würde.
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Ich bin Tobias. Ich backe, lache, lebe und liebe hier. Hier erwarten Dich Kuchen und Gebäck, gutes Essen, Delikatessen, Design und was einen kreativen Mann eben so interessiert. Mehr erfahren...

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